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Geschichte

Die Geschichte des TAEKWON-DO im Überblick:

Wie in vielen Ländern, aus denen Kampfsportarten hervorgegangen sind, gibt es auch in Korea eine Jahrhundert alte Tradition an Kampfkünsten.
Die Ursprünge reichen 1300 Jahre zurück bis zur Sylla-Dynastie.
Korea war damals in drei Königreiche (Koguryo, Baekchae und Sylla)  geteilt, die sich gegenseitig beraubten und bedrohten.
Im kleinsten Königreich Sylla bildeten junge Leute zur Verteidigung ihres Landes eine neue Kampfkunst Namens Taekyon.
Diese Kämpfer waren den anderen Gegnern alsbald geistig und körperlich überlegen und führten so zur Verringerung der Konfrontationen und schließlich zur friedlichen Vereinigung der drei Königreiche.

In den folgenden Jahrhunderten erlebte Taekyon Höhen und Tiefen, wobei es schließlich nur noch von alten Meistern aufrechterhalten wurde.

Im Jahr 1919 besetzten japanische Truppen Korea.
In dieser Zeit erlebte Taekyon wieder mehr Beachtung und wurde im Untergrund perfektioniert. Dadurch wurde der  Zusammenhalt der Koreaner gefördert, um die Besatzung bis 1945 gut zu überstehen.

Der Begriff TAEKWON-DO wurde 1955 von General Choi-Hong-Hi aus den alten Taekyon-Techniken entwickelt, wobei er durch Neuordnung und
Neuorganisation den modernen Kampfsport entstehen ließ, wie wir ihn heute kennen. TAEKWON-DO wurde daraufhin zum Nationalsport der Koreaner.
Schnell wurde die Disziplin zum Volkssport und als Pflichtfach an Polizeischulen und Militärakademien eingeführt.
Es wurde ein Graduierungssystem (Kup = Schülergrade, Dan = Meistergrade) und Regeln entworfen.
1965 brachen einige der höchsten Danträger Koreas in die ganze Welt auf, um
TAEKWON-DO zu verbreiten.


Im Mai 1973 wurde die (WTF) World Taekwon-Do Federation gegründet.

1976 wurde die (ETU) Europäische Taekwon-Do Union gegründet.

1981 wurde die (DTU) Deutsche Taekwon-Do Union gegründet.

Der Vollkontaktkampf TAEKWON-DO war 1988 als Vorführsport bei
den Olympischen Spielen in Seoul/Südkorea dabei.

Im Jahre 2000 wurde TAEKWON-DO als Olympische Disziplin anerkannt.